Wenn Du lieber die Geschichte hörst als liest, dann kicke auf das Video. ❤️❤️❤️

Gut und böse werden aus der gleichen Quelle gespeist.

Ihr Lieben, 

Wenn Du mich bereits seit einer Weile kennst, weisst Du es. Ich liebe es, von der Liebe zu sprechen, davon, dass ich Licht bin, genauso wie Du.

Es ist meine tiefe Überzeugung, mein Sein hier und jetzt. Ich bin.  Und als dieses ICH BIN bin ich die Spielführerin in meinem Spiel des Lebens. 

Und das ist so, weil ich einen ziemlich weiten Weg gegangen bin. 

Gleich vornweg gesagt: Ich bin überzeugt sooooo lange ist der Weg heute mit den neuen Energien und hohen Frequenzen nicht mehr und doch ist es ein Weg. Ein Prozess. Einfach weil wir diese Regel als einen Teil unseres kollektiven Spiel des Lebens hier auf diesem Wunder-vollen Planeten definiert haben.

Noch vor 10 Jahren war ich eisenhart.

Im Spiel „guter Bulle, böser Bulle“ war ich lieber die „böse Bulle“.

Irgendwie passte mir diese Rolle besser – zumindest im Business war das so. Und im Privaten habe ich mein möglichstes gegeben, um eine Gutmenschin zu sein.  Mein damaliger Mann sagte oft: „Your love is so deep, I can never love you that much.“ Meine Arbeitskollegen und Mitarbeiter sagten: „Wenn Du Dein Herz aufmachen würdest, würden Deine Worte besser ankommen.“

Du verstehst, wovon ich spreche?

Wuhhhh. Ich erinnere mich noch daran, wie schwer das alles für mich oft war. Diese Grätsche, diese Schizophrenie… Zumal das Universum beim Liefern der Bestellungen keinen Unterschied zwischen Business und Spirit machte und mir häufig am „falschen“ Ort das „Gegenteil des von mir Bestellten“ lieferte. 

Warum? Vielleicht hast Du das selbst schon festgestellt. Das Universum macht keinen Unterschied zwischen hinten und vorne, gut und böse… So kann es schon mal vorkommen, dass Du Liebe bestellst und Hass wird geliefert. Weil genau dieser Hass Dich in Deine Liebe führen kann. Genial oder? So ein Spiel kann sich kein Mensch ausdenken.

Also – wie bei so vielen Menschen, von denen Du sicherlich den ein oder anderen bereits kennenlernen durftest, hatte ich häufiger Probleme mit dem von mir Bestellten und immer häufiger fühlte ich das Gefühl in mir, total leer zu sein. 

Glücklich? Hmmmm. Damals dachte ich, ich wäre es. Ich war eine gute Verdrängerin und der Satz „aufstehen, Krone richten“ hätte von mir sein können. Ich dachte halt, das gehört zum Leben. Ich wollte meinen Mann stehen. (Ich lache, während ich das hier schreibe, weil es so eine lustige Absurdität zu sein scheint heute).

Nun schaue ich zurück und nehme mich von hier aus immer wieder in mein Herz, weil ich sehe, wie verwundet, angeschlagen, ja fast schon psychotisch ich in meinem Funktionsmodus und all den damit einhergehenden selbst gemachten und übernommenen Begrenzungen war. 

Leben? Damals dachte ich, so geht leben. 

Heute habe ich viel Mitgefühl für diese Michaela, die weit weg von Leben war. 

Warum?

Weil ich im Funktions-Modus war.

Wie alle um mich herum wollte ich einfach hinein passen in diese Welt. 

Eine Gutmenschin sein. 

Schlechte Gefühle?

Auf keinen Fall! 

Wütend nur im Beruf, dort, in dieser Männerwelt, war das ganz schön sexy, wenn ich wütend wurde. Also war irgendwann selbst das nicht mehr echt. 

Tiefe?

Bloss nicht!

Denn etwas in mir ahnte wohl, sobald ich in die Tiefen grabe, bricht mein Kartenhaus zusammen.

Wie gut, dass mein Leben, meine Seele, die Spielerin, die meinen Körper in diesem Spiel des Lebens zieht, genau wusste, was sie wollte. 

Leben. In Echt. 

So klopfte und klopfte und klopfte das Leben.

Immer und immer wieder. Irgendwann brach alles zusammen. Alles? Ja. Alles. 

Krankheit, Trennung, Zusammenbrüche, Finanzieller, gesellschaftlicher und persönlicher Absturz… Und so weiter und so fort. 

Ich hatte mir für dieses Leben so einiges an Erfahrungen vorgenommen. 

Und so gab es während der vergangenen 10 Jahre, seitdem ich mich auf den Weg zu mir gemacht hatte, so unzählig viele Augenblicke, in denen ich mich ganz nach unten begab. In die Tiefe meines Seins. 

Anfänglich wollte ich nicht hinsehen. In die Tiefen der Verletzung. In die Gefühle von Hass und Angst, die an der ein oder anderen Stelle in meinen Tunneln aufblitzten. Doch immer wieder stiess mein Leben mich in diese Tunnel.

Hier entdeckte ich, dass es in mir alles gibt. 

Tiefe dunkle Abgründe durfte ich in mir kennenlernen. Gefühle, Gedanken, Glaubenssätze, die mich manchmal fast aus den Schuhen rissen.

„Waaaaas? DAS gehört zu MIR?“

Etwas in mir hat mich dennoch immer wieder angetrieben. Mir Mut gemacht. Mich durch so viele Höllen und Täler, auch Höhen und Flüge begleitet.

Ich musste erkennen, dass ich mich bisher gar nicht immer als Schöpferin durchs Leben gespielt hatte, sondern meist als Opfer hin und her gerissen war, dass ich nicht agierte sondern reagierte und bestenfalls funktionierte.

Das war eine harte Erkenntnis. Ich. Die wichtige, die starke, die Macherin. Opfer??? Manchmal war ich so überwältigt von meinem Spiel, dass ich nur noch sterben wollte. 

Na ja, so einfach geht das nicht mit dem sterben. 

Gut so!

Denn heute liebe ich mein Leben oder besser gesagt dieses wundervolle Spiel hier.  Seit einigen Jahren sehe ich immer mehr und mehr, was es ist. 

In mir ist eine Wahrheit gewachsen, die ich noch immer nicht wirklich in Worte fassen kann. Vielleicht weil es etwas ist, das wir nur erfahren können. 

Mir ist heute klar, dass ich in diesem Spiel des Lebens mit meiner Spielfigur, meinem Wunder-vollen Körper alles sein kann und bin. 

Ich bin böse und ich bin gut, hässlich und schön, dick und dünn. Ich bin männlich und weiblich. Traurig und lustig. 

Was für ein Geschenk, das wir hier in diesem Spiel haben.

Welcher Reichtum, aus dem wir uns täglich bedienen können. Wir sind Multi-Dimensionale Wesen, die das Wunder-vollste Spiel spielen dürfen.

Und darunter, dahinter oder darum herum bin ich Du.

Denn ohne meine Spielfigur bin ich Energie. Weder weiblich noch männlich, denn die Energie kennt keine Dualität. 

Und das ist auch so super genial in diesem Spiel des Lebens. Wir, die wir alles sind, dürfen, ja wir DÜRFEN hier auf diesem Wunder-vollen Planeten spielen. Wir spielen unser Spiel. 

Ich spiele meines und Du Deines. Jeder bestimmt die eigenen Regeln. 

Ist das nicht perfekt?

Wichtig ist, das habe ich verstanden, dass wir uns hier im Spiel immer wieder um den Ausgleich bemühen. Denn das Universum, also auch Deine und meine eigene Seele wertet und bewertet nicht. Sie liefert einfach. So wie bestellt. 

Diese weite Energie, die vielen lichten Seelen, die nicht hier und jetzt inkarniert sind, sind nur dafür da, uns in unserem Spiel zu unterstützen und das tun sie. 24 Stunden lang an jedem einzelnen Tag.

Weil Dein Leben immer für Dich ist.

Es ist wirklich so wie beim Gesellschaftsspiel. Indem ich verstehe, dass ich nicht der Spielstein bin, den ich über’s Feld ziehe, kann ich das Spiel in vollen Zügen geniessen und vor allem, ohne Bewertung sehe ich die gesamte Multi-Dimensionalität des Spieles und habe die gesamte Spielzeit über Spass. Egal, ob ich gewinne oder verliere. Warum? Weil ich ja auf meinem Stuhl sitze. Ich verliere nicht. Ich gewinne auch nicht. Ich bin da.

Und so ist es im Spiel des Lebens. 

Ich bin. Ich bin Licht und stamme aus der Quelle der puren Liebe. So wie Du.

Und Du und ich, wir sitzen nun an diesem Spielbrett Erde und spielen und hier spielen wir die gesamte Klaviatur.

Einfach so, weil wir es können. 

Ist das nicht super genial?

In der Kürze gesagt:

Indem Du erkennst, wer Du wirklich bist, kommst Du an. Du identifizierst Dich nicht mehr mit Deinem Körper. Du bist nicht mehr Deine Dramen. Du weißt, dass Du Schöpfer bist. Dein eigenes Leben machst. Und aus diesem tiefen inneren Wissen erfährst Du ein Ur-Vertrauen, das sich durch nichts und durch niemanden zerrütten lässt. 

Weil dieses Ur-Vertrauen nicht etwas ausserhalb von Dir ist sondern Du bist das.

Dafür, geliebte Seele, musst Du nichts tun. Du bist es heute schon. Jetzt und in diesem Moment. Bist Du Deine Ur-Kraft. Du bist dein eigener Super Hero. Jetzt schon. Hier. 

Indem Du dieses mit Deinem gesamten Sein fühlst und erkennst, kommst Du aus der Angst in die Liebe.

Einfach so.

So kommst Du auch in Deine Kraft. Du musst niemandem nachlaufen. Darfst nein sagen, weil Du ja sagst, zu Dir. Du darfst alles sein. Also spiele!

Ich liebe Dich. Und sende Dir Liebe über Liebe.

Danke danke danke für Dein Sein. 

❤️❤️❤️

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